Sonntag, 2. Oktober 2016

[R] Die (beinahe) größte Liebesgeschichte des Universums von Sarvenaz Tash

 
   Magellan Verlag | 304 Seiten | Einzelband | Hardcover | Juli 2016 | Amazon →

Klappentext:

Immer an seiner Seite und doch so unerreichbar wie ein ferner Planet – das ist seine beste Freundin Roxy für Graham. Seit Monaten sucht er einen Weg, ihr seine grenzenlose, epische, unsterbliche Liebe zu gestehen. Bei ihrem gemeinsamen Wochenende auf der New Yorker Comic-Convention will er seine Chance endlich nutzen. Leider kommen ihm immer wieder ein gut aussehender Engländer, seine Schüchternheit und die geheimen Liebesgesetze des Universums in die Quere …

Zum Buch:

Nachdem ich das Buch auf einem Blog entdeckt hatte und den Klappentext gelesen, wusste ich, das Buch muss ich haben. Und da ich Geburtstag hatte, habe ich es mir von meiner Tante gewünscht, sie wohnt aber nicht in der Nähe, ist es mit der Post gekommen und ich habe mich riesig gefreut, vor allem da es die totale Überraschung war und ich gar nicht damit gerechnet hatte. Ich dachte schon das Amazon einfach so was von meinem Konto bestellt hat. Haha.


Ich habe zwei Tage gebraucht und es total gemocht. Das meiste spielt auf der New Yorker Comic Con, was ich einfach schon der Hammer finde. Ich würde so gerne mal auf die NYCC und während des Lesens hatte ich auch das Gefühl, das ich da bin. Es war total realitätsnah, auch wenn ich noch die dort war, so kann ich es mir vorstellen.

Auf jeden Fall soll es legendär werden. Und gleichzeitig romantisch. Wie die schnulzige Lovestory in einem Superhelden Film. Wie Spider-Mans Kopfüberkuss im Regen.
S.5

Roxy und Graham waren mir auch von Anfang an sehr sympathisch, typische Nerds halt, damit kann ich mich gut identifizieren. Schön fand ich auch, das beide zusammen eine Comic Reihe schreiben und auch viel davon beschrieben wurde. Da ich mich mit Comics nicht viel auseinandersetzte, fand ich das ziemlich interessant und ich habe richtig Lust bekommen Comics zu lesen

Ich, Graham William Posner - bleich, schlaksig, kurzsichtig, ständig in Fantasiewelten versunken -, könnte das Mädchen meiner Träume erobern.
S. 9

Die Freundschaft zwischen Roxy und Graham fand ich sehr schön und ich konnte richtig nachfühlen, wie sich Graham gefühlt haben muss als er mehr und mehr, mehr als Freundschaft von ihr wollte, sich aber nicht getraut hat etwas zu sagen. Die Liebe fand ich auch gut geschrieben, wie sich Graham fühlt und naja, das es vielleicht doch nicht die große Liebe ist. Alles verlief langsam in Etappen Weise.

Und dann macht Devin den Mund auf, um Hallo zu sagen, und mir rutscht das Herz in die Hose.
Der Arsch ist auch noch Brite!
S. 73

Die Freunde waren auch sehr sympathisch, genauso wie der Vater von Graham, der UG - Urgeek. Fand ich ganz lustig, das auch seine Eltern Nerds waren. und das sein bester Freund Sindarin und Quenya spricht, spricht ja schon bände! 

Fazit:

Ein tolles Buch, mit dem ich mich gut identifizieren konnte. Eine Insel Abzug, da ich das Ende doch einwenig abrupt fand und es mir einwenig zu schnell ging.







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